Black Friday

Black Friday 2020 - Freitag, 27. November

Wie so einige andere Feste, Feiern und besondere Anlässe ist auch der Black Friday aus den USA zu uns nach Europa gelangt, und das ist noch gar nicht mal so lange her. Der Black Friday - der schwarze Freitag also - ist eng mit Thanksgiving verknüpft, einem der wenigen Feiertage, die es in den USA überhaupt gibt. Thanksgiving, das wichtigste amerikanische Familien- und Erntedankfest, fällt stets auf den vierten Donnerstag im November. Traditionell folgt auf Thanksgiving ein verlängertes Familienwochenende. Außerdem wird an dem auf Thanksgiving folgenden Freitag die Weihnachtseinkaufssaison eingeläutet. Die Umsätze an den Tagen nach Thanksgiving gelten als Indikator für das gesamte Weihnachtsgeschäft.

Verlockende Angebote und starke Rabatte

Der Handel hat das Potential des sogenannten Black Friday, an dem ein Großteil der Bevölkerung frei hat, schnell erkannt. Viele Geschäfte, Läden und Shopping Malls öffnen Ihre Pforten an diesem Freitagmorgen schon sehr früh, mitunter schon um fünf Uhr. Die Händler bieten zudem hohe Rabatte, Sonderangebote und kleine Geschenke für ihre Kunden. Angeblich bilden die vielen wartenden Menschen schon in der Nacht Schlangen vor den Geschäften, die in den USA doorbusters genannt werden. Es ist allerdings zu vermuten, dass der Handel an der Legendenbildung um den Black Friday wesentlich mitgewirkt hat. Erst im Jahr 2005 konnten am Black Friday nachweislich die höchsten Umsätze des Jahres erzielt werden.

Namensgebung: Menschenmassen oder schwarze Zahlen?

Wie es zu der Bezeichnung "Black Friday" kam, ist nicht hundertprozentig sicher. Eine Vermutung legt nahe, dass die wartenden Menschen vor den Einkaufszentren an eine schwarze Masse erinnern, die sich nach Eröffnung in die Geschäfte ergießt. Dieses Bild dürfte den Händlern sicher gut gefallen, ist aber auch recht düster. Erinnert es doch eher an Panik, Chaos und Angst, Gefühle und Zustände also, die die meisten von uns lieber nicht mit einem vergnüglichen Einkaufsbummel verbinden. Der Black Friday könnte weiterhin auf die schwarzen Zahlen verweisen, die der Handel an diesem Tag schreibt. Beim Zählen der vielen Banknoten bekamen die Kaufleute früher zudem ganz schwarze Hände. Nachweislich wurde der Begriff Black Friday im heute verstandenen Sinne erstmals in den 1960er Jahren von der Polizei in Philadelphia verwendet.

Online shoppen - alles andere als düster

Im digitalen Zeitalter hat sich freilich auch das Einkaufsverhalten verändert. Wer es bequem mag und eine große Auswahl und Vielfalt an Produkten sucht, muss zum Shoppen nicht einmal mehr vor die Tür gehen. Hierzulande wurde erstmals von Apple eine Verkaufsaktion an einem Black Friday durchgeführt und derart beworben. Das war im Jahr 2006. Andere Unternehmen und Einzelhändler zogen nach, sodass sich der Black Friday auch bei uns recht schnell etablierte. Besonders der Online-Handel hat den Black Friday für sich entdeckt und die Kunden haben ihn schnell zu schätzen gelernt. Die Umsätze am Black Friday sind deutlich höher als an anderen Freitagen, und das obwohl an diesem Tag die meisten Rabatte angeboten werden. In Hinblick auf Weihnachten sollte man den Black Friday nicht ungenutzt vergehen lassen.

Nutzen Sie den Black Friday einfach online

Anders als beim klassischen Black Friday können Sie die Vorweihnachtszeit einfach und in aller Stille und Beschaulichkeit genießen. Sie müssen nicht mit anderen Personen in aller Herrgottsfrühe vor Geschäften Schlange stehen, um etwas Besonderes günstig zu erwerben. Nutzen Sie den Black Friday einfach online und finden Sie in einer breiten Auswahl das besondere Schmuckstück, das Sie Ihrem liebsten Menschen zum Geschenk machen wollen. Der folgende Advent wird für Sie eine Zeit der Entspannung, denn Sie wissen, welche Gabe unterm Baum liegen wird und dass Sie damit in jedem Fall richtig liegen werden. Wählen Sie zwischen verschiedenen hochwertigen Schmuckmarken und wertvollsten Materialen in bester und gediegener Verarbeitung, denn Weihnachten ist vor allem das Fest der Liebe.